(MEIN WALDECK, 1/3) Waldeck gegen Habsburg
Shownotes
Mit 20 Jahren erbt er eine vom Krieg ruinierte Grafschaft — und geht. 250 Jahre vor Königin Emma legt ein Waldeckgraf die Verbindung nach Holland, die später eine ganze Dynastie begründen wird. Auftakt einer neuen Trilogie: Georg Friedrich von Waldeck.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Korbach Stadtkirche St.
00:00:02: Kilian.
00:00:03: Wer die Kirche kennt, kennt vielleicht auch den Gruff der Waleka Grafen Dunkel Kühl Steine auf dem Namen stehen, die viele schon wieder vergessen haben.
00:00:14: Einer dieser Namen ist Georg Friedrich Fürst zu Waldeck, sechzehnundzwanzig bis sechziehnundzweinneunzig.
00:00:22: Unscheinbar.
00:00:23: Kein Schlachtname drunter, kein Titel der sofort erklärt wer dieser Mann war Nur geboren in Aarholsen gestorben in Aarolsen, begraben in Korbach.
00:00:33: Und dazwischen – zweiundsebzig Jahre, in denen dieser Mann halbeuropa bereiste, da er Memen befähligte eine Großmacht umbaute, Wien mit befreite und die Verbindung legte, die zweitfünfzig Jahre später eine junge Frau aus Aarholsen auf den Thron der Niederlande führte.
00:00:50: Das haben wir schon gehört in einer der früheren Folgen.
00:00:53: Georg Friedrich von Waldeck ist ein vergessener Waldecker.
00:00:57: das ändern wir heute.
00:01:18: Georg Friedrich von Wallek ist noch nicht geboren, als der Krieg anfängt.
00:01:23: Prag Protestanten werfen zwei kaiserliche Räder aus einem Fenster.
00:01:27: Das ist der sogenannte Prager Fensterschutz.
00:01:30: Es ist ein Akt der Verzweiflung Der Erbitterung des religiösen Hasses.
00:01:35: Die Männer überleben den Sturz angeblich dank eines Misthoffens aber Den Krieg der dann kommt denen überleben viele nicht.
00:01:44: Was folgt, dauert dreißig Jahre von sechzehnundachzehn bis sechszehntausend vierzig.
00:01:49: Es ist kein einzelner Krieg.
00:01:50: es ist eine Abfolge von Kriegen die ineinander greifen die sich ausweiten Die ganz europa erfassen Religionskrieg territorial Krieg macht Kampf zwischen Habsburg und Frankreich zwischen Kaiser und Fürsten Zwischen Katholiken und Protestanten und er wird fast ausschließlich auf deutschem Boden ausgeforchten.
00:02:11: was der krieg bedeutet lässt sich in zahlen fassen.
00:02:14: Die Gesamtbevölkerung des heiligen Römischen Reiches schrumpft um Schätzungsweise vierzig Prozent.
00:02:19: In besonders betroffenen Gebieten sterben bis zu siebzig Prozent der Menschen durch Gewalt, durch Seuchen und durch Hunger.
00:02:27: Ganze Landstriche veröhen – manche Orte erholen sich erst nach Generationen auch hier im Walleckerland.
00:02:34: Aber Zahlen erzählen nur die Hälfte.
00:02:37: Die andere Hälfe klingt so.
00:02:39: Söldner Heere, die Durchdörfer ziehen und mitnehmen was sie finden!
00:02:43: Scheunen, die leer geräumt werden.
00:02:45: Brunnen, die vergiftet werden.
00:02:47: Familien, die fliehen ohne zu wissen wohin.
00:02:50: Eine Welt in der nichts mehr selbstverständlich ist.
00:02:52: Nicht das Brot nicht das Dach nicht das Leben.
00:02:59: Die Grafschaft is protestantisch.
00:03:00: Das macht sie zur Zielscheibe.
00:03:02: Kaiserliche Truppen ziehen durch Schwedische Truppen zieh'n durch hessische Truppe Alle nehmen alle plündern.
00:03:09: Die Grafschaft zahlt mit Geld dass sie nicht hat und mit Männern die sich nicht ersetzen kann.
00:03:15: Am einigsten Januar, sich zwanzig kommt im Residenzschloss zu Aarolsen.
00:03:20: Ein Kind zur Welt Georg Friedrich der dritte Sohn des Grafen Wollrad dem vierten von Wallek Eisenberg.
00:03:26: Der Krieg ist zwei Jahre alt und er wird noch achtundzwanzig Jahre dauern.
00:03:33: Greg Friedrich wächst in einer Welt auf die aus den Fugen geraten ist.
00:03:37: Als kind erlebt er was Krieg aus einer Landschaft macht Die Dörfer rund um Aarholsen im Korbach sind erschöpft.
00:03:43: Die Grabschaft ist verschuldet.
00:03:45: Truppen, die durchziehen müssen beherbergt verpflegt bezahlt werden mit Geld das die Wallecker nicht haben.
00:03:50: Was bleibt ist das womit Wallek immer wirtschaftet – Mit Verbinderung, mit Heiraten und Bündnissen.
00:03:57: Georg Friedrichs Mutter Anna vom Baden-Durlach bringt etwas Entscheidendes in die Familie.
00:04:03: Sie isst Erbin der Herrschaft Zollemburg.
00:04:05: Das ist ein Landgut in den heutigen Niederland.
00:04:07: Die Wallex haben damit einen Fuß in der niederländischen Welt schon bevor Georg Friedrig auch nur einen Schritt aus Aarolsen herausgegangen ist.
00:04:15: Georg Friedrich ist zwanzig Jahre alt, sein Vater stirbt.
00:04:20: Wollrath IV hinterlässt eine ruinierte Grafschaft – Schulden ein Krieg der noch acht Jahre dauern wird und drei Söhne die miteinander teilen müssen was kaum zu Teilen reicht?
00:04:29: Was macht ein junger Wallecker Graf in dieser Situation?
00:04:33: Er könnte bleiben verwalten warten Die Grafschaft mühsam zusammenhalten während der Krieg weiter wütet.
00:04:40: er geht.
00:04:42: Das ist keine Flucht, das ist Kalkül.
00:04:45: Gjörg Friedrich versteht früh intuitiv dass ein Wallecker Graf mit dem Mittel eines Walleckagrafen allein wenig ausrichten kann.
00:04:53: wer kleines braucht Verbindungen Wer keine Armee hat muss in fremden Armen dienen.
00:04:58: Wer keine Macht hat muss sich macht besorgen oder leihen.
00:05:01: Gjorg Friedrich tritt in den Dienst der Generalstaaten der Vereinigten Niederlande.
00:05:06: Er ist ein zwanzig Jahre alt und jetzt hat auch er einen Fuß in der Tür Die Generalstaaten, die Vereinigten Provinzen.
00:05:16: Das ist das mächtigste Handelsgefüge Europas.
00:05:20: Während Deutschland brennt, blüht Amsterdam.
00:05:23: Niederländische Handelsschiffe fahren in alle Weltmeere.
00:05:25: Niederländischen Banken finanzieren Könige, niederlähnische Maler, Rembrandt, Vermehr, schaffen Werke, die bis heute bewundert werden.
00:05:33: Aber die Niederlande sind auch bedroht.
00:05:36: Seit fünftand achten Sechzig kämpfen sie im sogenannten Achtzigjährigen Krieg um ihre Unabhängigkeit von Spanien.
00:05:43: Mit dieser Krieg enden, mit der Anerkennung der niederländischen Unabhängigkeit im westfälischen Frieden.
00:05:49: Aber sechseintanvierzig – als Gjörg Friedrich eintritt ist noch nicht klar wie das ausgehen wird.
00:05:55: Gjorg Friedrich lernt in diesen Jahren «Krieg ist nicht nur das was auf dem Schlachtfeld passiert.
00:06:00: Krieg is logistik, Versorgung, Organisation und Disziplin.
00:06:04: Die Niederländer sind darin brillant besser als jeder andere in Europa zu dieser Zeit.».
00:06:10: Er beobachtet erlernt Er knüpft Verbindungen und er lernt einen Namen kennen, der sein Leben prägen wird.
00:06:18: Oranien Das Haus.
00:06:21: Oranian die Stadthalter der Niederlande nachkommen des lengennären Wilhelm des Schweigers Vater der niederländischen Unabhängigkeit.
00:06:29: Sechzehn-Einvierzig ist Friedrich Heinich von Oranen Stadthalter.
00:06:33: Nach ihm kommt Wilhelm II.
00:06:35: Dann nach einer Pause Wilhelm
00:06:37: III.,
00:06:37: Der Mann der Gjörg Friedlich zum engsten Verbündeten wählen wird.
00:06:41: Aber das ist noch weit weg.
00:06:42: Zunächst dient Georg Friedrich – er lernt, erwartet.
00:07:10: Das ist ein entscheidender Moment.
00:07:12: Nicht nur für Georg Friedrich persönlich, sondern auch für die Geschichte Deutschlands.
00:07:17: Friedrich Wilhelm ist ein dreis Jahre alt als Georg Friedich zu ihm kommt.
00:07:21: Er ist klug, energisch und ehrgeizig.
00:07:23: Er hatte erlebt wie der Dreißjährige Krieg Brandenburg ruinierte und ist entschlossen daraus Konsequenzen zu ziehen.
00:07:29: Er will Brandenburger Preußen zu einer Macht machen – eine echten Macht, die mitredet wenn Europa verhandelt.
00:07:36: Dafür braucht er Männer.
00:07:37: Kluge Männer!
00:07:38: Männer, die nicht nur Befehle ausführen sondern selbst denken können.
00:07:43: Gjörg Friedrich ist genau das.
00:07:44: Sechsundunddreinfünfzig steigt er zum leitenden Minister auf Leiter des Brandenburgischen Kriegswesens Enger Vertrauter des Kurfürsten in Innen- und Außenpolitik.
00:07:57: Was er vorfindet ist ein Staat im Aufbau Ein geheimer Rat der reformiert werden muss Eine Heeresverwaltung Die modernisiert werden muss Finanzen Die von ständischer Bewilligung befreien müssen damit der Kurfürst handlungsfähig wird, ohne jeden Schritt mit den Adlingen aushandeln zu müssen.
00:08:15: Georg Friedrich packt an – er reorganisiert, strukturiert und denkt in Systemen nicht in einzelnen Schritten.
00:08:22: Das ist die Arbeit, die keiner sieht!
00:08:24: Die Verwandlungsarbeit, die Grundlagenarbeit, ohne die keine Armee kämpft und kein bündendes hält.
00:08:30: Aber das ist noch nicht mal das Entscheidende.
00:08:37: Stellen wir uns gerade mal vor wie Georg Friedrich wohl die Welt so sieht.
00:08:40: Er ist sechzehnundzwanzig geboren, er hat den dreißjährigen Krieg als Kind und Jugendlicher erlebt.
00:08:45: Er weiß was passiert wenn das protestantische Europa zersplittert und ohne Führung ist es verbrennt.
00:08:52: Der Dreißjährige Krieg war auch ein Religionskrieg, katholische Liga gegen Protestantische Union Habsburg gegen die protestantischen Fürsten.
00:09:00: Und die protestantschen Fürsten haben verloren nicht Militärisch letztlich aber politisch, weil sie nie zusammenhalten.
00:09:08: Weil jeder seine eigenen Interessen verfolgt, weil kein protestantisches Bündnis stark genug ist dem Kaiser die Stirn zu bieten.
00:09:16: Jörg Friedrich denkt das muss sich ändern.
00:09:21: Seine Idee is kühn radikal nach den Maßstäben seiner Zeit.
00:09:25: Er will ein bündnis der protestantischen Fürsten.
00:09:28: Kein loses kurzfristiges Defensivbündnis sondern ein dauerhaftes System mit Brandenburg als Kern mit den Niederlanden als natürlichem Partner, gegen Habsburg.
00:09:39: Gegen Ludwig
00:09:39: XIV.,
00:09:40: der im Westen aufsteigt und das protestantische Europa bedroht.
00:09:44: Dafür muss Brandenburg den Kaisern den Rücken kehren.
00:09:47: Muss sich lösen von der Allianz mit Wien die über Generation selbstverständlich war.
00:09:52: Das ist riskant!
00:09:54: Das ist unerhört!
00:09:55: Das macht Feinde.
00:09:57: Und Georg Friedrich macht es trotzdem.
00:10:00: Er sagt dem Kurfürsten wir wechseln' die Seite raus aus dem kaiserlichen Lager rein in ein protestantisches Bündnis.
00:10:08: Friedrich Wilhelm Zögert, aber er vertraut Georg Friedrich.
00:10:35: Eine Ordensburg in der Nogat im heutigen Polen.
00:10:39: Einer der größten Backsteinburgen der Welt, Jahrhunderte langsitz des deutschen Orts.
00:10:44: Greg Fridich sitzt hier am Verhandlungstisch.
00:10:48: Auf der einen Seite Brandenburg auf der anderen Schweden vertreten durch Karl X Gustav König von Schweden.
00:10:55: Der Vertrag den sie schließen ist einfach und radikal zugleich.
00:11:00: Brandenburger und Schweden verbünden sich gegen Polen.
00:11:04: Der Kurfürst unterstützt die Schweden militärisch und bekommt dafür polnische Territorien als Lehen.
00:11:11: Dahinter steckt aber noch mehr, dahinter stecken Georg Friedrichs größere Idee ein protestantisches Gegengewicht zu Habsburg & Frankreich.
00:11:20: Schweden als Nordmacht Brandenburg als aufsteigende Zentralmacht Die Niederlande als westlicher Partner.
00:11:27: Es ist der beste Tag in Georg-Friedrichs Leben als Diplomat.
00:11:30: Er hat es geschafft an der er seit Jahren arbeitet, hat Form angenommen.
00:11:38: Vier Wochen später die dreikägige Schlacht bei Warschau, XXVIII bis XXV Juli, XVI-Hundertsechstenfünfzig, Brandenburger und Schweden gegen Polen.
00:11:49: Greg Friedrich kommandiert die Kavallerie – und die Koalition siegt!
00:11:53: Er ist thirty-six Jahre alt und auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn.
00:11:58: Was er noch nicht weiß?
00:12:00: Der Absturz kommt fast sofort….
00:12:05: Georg Friedrich glaubt an Prinzipien.
00:12:07: Er glaubt, dass die Welt in zwei Lager geteilt ist das protestansche und das harbsburgisch katholische.
00:12:13: Und er glaubt ,dass ein Wallnecker, einen Brandenburger, ein Protestant dieser Welt verpflichtet ist nicht dem eigenen Vorteil.
00:12:21: Das ist sein Problem.
00:12:23: der große Kurfürst glaubt nämlich an etwas anderes.
00:12:27: er glaubte an Brandenburg an die Stärke seines Hauses was politisch gerade nützlich ist.
00:12:32: Und sechzehnundseinhalbzig ist etwas anderes nützlich als ein Bündnis mit Schweden.
00:12:39: Der Nordische Krieg dreht sich, Schweden kämpft auf zu vielen Fronten Polen, Dänemark der Kaiser alle gegen Schweden.
00:12:46: Der Kurfürst wird da die Gelegenheit Wenn ihr die Seiten wechselt jetzt in diesen Moment dann kann er Pommern gewinnen echtes Territorium, dauerhafter Gewinn.
00:12:55: Im September sechziehnundssehnfünfzig schließt Friedrich Wilhelm den Vertrag von WELAU.
00:13:00: Brandenburg wechselt von Schweden zu Polen, vom Georg-Friedrichsbündnissystem.
00:13:05: Zu der Seite gegen die er jahrelang gearbeitet hat.
00:13:08: Georg Friedrich sträubt sich, er kämpft und argumentiert.
00:13:12: Er sagt dem Kurfürsten das ist Verrat an Schweden, an den protestantischen Fürsten, an der Idee.
00:13:19: Friedrich Wilhelm hört ihm zu und entscheidet trotzdem anders.
00:13:30: ohne Bündnis.
00:13:33: Sein größtes diplomatisches Werk ist im Entstehen zerstört worden, nicht von Feinden sondern vom eigenen
00:13:40: Kurfürsten.".
00:13:41: Die deutsche Biografie schreibt später.
00:13:44: Es war ihm damals noch nicht klar dass die alte Anschauung – die Weltteile sich in einer harbsburgisch-katholische und eine protestantische Partei – nicht mehr galt.
00:13:54: Das ist der Satz, der ihm wehtut Nicht ihn in der Lage Sondern die Erkenntnis, die Welt an die er geglaubt hat gibt es so nicht mehr.
00:14:04: Er tritt kurz in schwedische Dienste, zu spät um den Krieg noch mendenzukönnen.
00:14:08: Sechsundsechzig endet der Nordische Krieg.
00:14:10: Karl X. Gustav von Schweden stirbt.
00:14:13: Georg Friedrichs schwedisch Phase ist vorbei bevor sie richtig beginnt.
00:14:18: Er kehrt nach Walleck zurück.
00:14:19: Zum ersten Mal seit fast zwanzig Jahren sitzt er still in Wallek.
00:14:26: Aarol sind Anfang der Sechzehundertsechziger Jahre.
00:14:30: ist in die Heimat zurückgekehrt, die Grafschaft Waldeck arm klein von der Größe seiner Ambition weit entfernt.
00:14:37: Was hat er?
00:14:38: Eine Idee die gescheitert ist ein Kurfürsten den wir nicht mehr dient einen Körper der die Jahre spürt Die Gicht beginnt indem ich zu quälen die Qual die in den Rest seines Lebens begleiten wird und Verbindung überall in Europa zu Wilhelm von Oranien zur protestantischen Fürsten Zu Höfen an denen man seinen Namen kennt Das Netz, das er gebaut hat – es ist nicht zerstört.
00:15:04: Es wartet!
00:15:07: Seine Neffe Heinrich Wolrad stirbt jung.
00:15:10: Georg Friedig erbt die Teilgabschaft Waldeck-Eisenberg und zum ersten Mal seit langen Jahren hat der wieder eine feste Grundlage.
00:15:18: Und im selben Jahr, im August sechzehnundsechzig kämpft er nochmals an der Mogasdorfer Brücke über die Raab in dem heutigen Grenzgebiet zwischen Österreich und Ungarn.
00:15:28: Die kalzerlichen Truppen halten den ausmalischen Vormarsch.
00:15:30: Gjörg Friedrich ist als Reichsfeldmarschal dabei.
00:15:33: Der Kaiser schreibt ihm danach eigenhändig ein Dankesbrief, der Name Waldeck klingt in Wien.
00:15:39: also noch ist die Geschichte nicht vorbei aber die wichtigste Aufgabe liegt noch vor ihm einen Mann den er noch nicht gut kennt wird sie ihm geben heißt William von Oranien Stadthalter der Niederlande bald König von England und der einzige Mensch der Gjorg-Friedrich so sieht wie er.
00:15:58: es.
00:15:59: nicht ernst gescheiterten Ex-Minister, sondern als das was er wirklich war.
00:16:03: Den klügsten protestantischen Strategien seiner Generation.
00:16:07: Wie diese Verbindung entsteht?
00:16:08: Was daraus wird und warum ein Wallecker gab?
00:16:11: Sechszehnunddreinachtzig dabei ist also wie gerettet wird?
00:16:15: Das erfährst du in der nächsten Folge dass man die lokal runde wallecker patrés Teil eins von drei der son des dreißigjährigen krieges nächste woche Der Mann der Wien mitbefreite.
00:16:27: Die Lokalrunde erscheint immer Dienstags, überall wo es Podcast gibt.
00:16:31: Bis nächste Woche mit den Themen die Walik bewegen.
00:16:33: Dein Dennis Schmidt.
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